Ein Instrument lernen bedeutet für mich Kommunikation: zum einen mit dem Spieler selbst – zum Beispiel beim Üben -, zum anderen mit den Mitspielern in der Gruppe. Dadurch fühlen wir uns wohl und haben Lust uns musikalisch auszudrücken. Neben der musikalischen Förderung des Einzelnen bevorzuge ich Gruppenarbeit wie Flötenensembles, Bandprojekte, Kindergruppen, Instrumentalgruppen. Dies fördert die Kreativität, soziale Verantwortung (jeder wird gebraucht), Zielstrebigkeit (Konzertergebnisse), den Teamgeist und die Lebensfreude. Musik in der Gruppe ist zudem bestens für inklusives Unterrichten geeignet, unterschiedliche Könnens- und Lernstufen zu einem gemeinsamen Ergebnis zu führen. Seit meiner berufsbegleitenden Ausbildung „Instrumentalspiel für Menschen mit Behinderung“ kann ich Lernschritte für alle Schüler sehr differenziert und je nach Bedarf sehr kleinteilig anwenden.